Biographie

Frederik Köster (geb. 14.10.1977) studierte in Detmold Schulmusik und in Köln Jazz-Trompete und Jazz-Komposition/Arrangement.

Seit 2007 ist Frederik Köster Professor für Jazz-Trompete an der Institut für Musik der Hochschule Osnabrück und hatte von 2010 – 2018 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

Der Kölner Trompeter spielte bereits mit: Phil Woods, Albert Mangelsdorff, Ack van Rooyen, Biréli Lagrene, Randy Brecker, Nils Wogram, Simon Nabatov, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Hiram Bullock, Jiggs Whigham, Rick Margitza, Jane Monheit, Lalo Shiffrin, Trilok Gurtu, Nils Petter Molvaer, Johannes Enders, Paul Heller, Niels Klein, Michael Wollny, Florian Weber, WDR Big Band, HR Big Band, Peter Herbolzheimer’s Rhythm Combination & Brass, etc.

Frederik Köster erhielt im September 2006 beim Jazz Hoeilaart International Contest in Belgien den Preis für den besten Solisten. Das Frederik Köster Quartett erhielt am 14.02.2009 den mit 10.000€ dotierten neuen deutschen Jazzpreis in Mannheim. Der Preis für den besten Solisten ging ebenfalls an Frederik Köster. Im Mai 2010 erhält er für sein Album “ZEICHEN DER ZEIT” den ECHO JAZZ in der Kategorie Instrumentalist des Jahres national – Blechblasinstrumente/Brass! Frederik Köster erhält am 29.10.2010 den mit 10.000€ dotierten WDR Jazzpreis in der Kategorie „Improvisation“! Im Januar 2013 wird Frederik in Münster mit dem Westfalen Jazzpreis 2013 ausgezeichnet! 2017 erhält er für sein Album “CANADA” den ECHO JAZZ in der Kategorie Instrumentalist des Jahres national – Blechblasinstrumente/Brass!

Unter eigenem Namen veröffentlichte Frederik Köster bisher neun Alben, spielte mit seinen Bands auf namenhaften Jazz Festivals wie dem Jazz Baltica, Moers Festival, Euro Jazz Festival in Mexico City oder dem North Sea Jazz Festvial in Rotterdam und tourte u.a. mit Unterstützung des Goethe Institutes durch Mexiko, Nicaragua, Costa Rica, Honduras, Portugal, Malaysia, Belgien, Südafrika und Indien.

Frederiks aktuelles Projekt heißt Die Verwandlung. Mit dabei sind Sebastian Sternal (Klavier), Joscha Oetz. (Kontrbass) und Jonas Burgwinkel (Schlagzeug).

2009 gründete Frederik Köster zusammen mit Tobias Hoffmann, Niels Klein, Pablo Held, Jonas Burgwinkel, Robert Landfermann und Tobias Christl das Jazzkollektiv KLAENG.

KRITIK

„Frederik Köster’s new CD ‚Zeichen der Zeit‘ is completely modern in conception and realization with world first! class playing and composing by Frederik and everyone else in this engaging band!” (Randy Brecker)

„… His Tone is superb and his solistic Ideas are, quite simply, breathtaking! I was deeply impressed by Frederik’s command of harmony and rhythm, both as a composer as well as a soloist.” (Peter O’Mara)

„Purismus ist auch für Frederik Köster ein Fremdwort. Eine der größten Trompeten-Entdeckungen der letzten Zeit, die den Biss des Hardbop mit der Energie der Fusionmusik vereint…” (WDR)

„… Köster zeichnet sich einmal durch sein Spiel aus, das er sensibel und treffsicher auf einer Skala von weichem Lyrismus bis hin zum druckvollen Strahl zu platzieren vermag. Er ist darüber hinaus ein einfallsreicher Komponist und Arrangeur…” (Deutschlandfunk)

„Neue deutsche Trompeterblüte, viertes Kapitel: Frederik Köster. Kraftvoller Ton, von Dämpfern unberührt, in einem Gebräu, das zum elektrischen Drama wird.” (Die Zeit)

Diskographie

Trilok Gurtu – God is a Drummer

Edgar Knecht – Personal Seasons

Sirocco Saxophone Quartet featuring Frederik Köster – Levante

Jens Düppe – Studio Konzert

Morgenland All Star Band – Live in Beirut

Jens Düppe – Dancing Beauty

Martin Schulte Quartett feat. Frederik Köster – Walking Distance

Jens Düppe – Anima

Sternal Symphonic Society – Vol. 2

Morgenland All Star Band – Dastan

The Big Jazz Thing – A Next Generation Celebration

Sebastian Sternal – Sternal Symphonic Society (Traumton Records)

Christian Brückner / Frederik Köster / Heiner Schmitz / Cologne Contemporary Jazz Orchestra – Odyssee (Big Band Records)

Johannes Müller Jazz Mile – Night Grooves (CMO Music)

Stefan Schmid – exTENded (Double Moon)

NDR Big Band/Osnabrück Symphony Orchestra – Shourouk (Dreyer Gaido)

Katharina Maschmeyer Quartett feat. Frederik Köster – Circle of Elements

BAP – Halv Su Wild (EMI)

Hannah Köpf – Stories Untold (Double Moon Records)

Thorsten Heitzmann’s Bonefunk – Soulfields (Mons Records)

Tom Gaebel – Don’t Wanna Dance (Telemedia Music) 2008

Curse – Freiheit (ARR)

Klaus Doldinger’s Passport & WDR Big Band – On Stage (Warner Music)

Johannes Müller Jazz Mile – Subway To Downtown New York (CMO Music)

Biréli Lagrene & WDR Big Band – Djangology (Dreyfus/WDR)

BuJazzO – Calling South Africa (Mons Records)

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